Heimat & Crossmedia

Der Stadtteil, in dem ich lebe, „spricht“ zu mir: die Menschen, die Umgebung. Gerade als innerdeutsche Migrantin in der dritten Generation, die an vielen Orten zu Hause ist, nehme ich Heimat bewusst wahr. Crossmedia, also  Zeitung, Fernsehen, … , Web 2.0 –  verstärkt die Identifikation.

Und schafft „Heimatgefühle“ auch im übertragenen Sinne, die Zugehörigkeit, die zu einer Handlung motiviert. – Kurz gesagt: Wer was von Menschen will, braucht viele Medien. Internet gehört immer dazu. Deshalb arbeite ich am meisten online.

Zu Beginn habe ich einen privaten Blog als hier neue Bewohnerin geführt.

Dann bekam ich den Auftrag der Redaktion der Stadtteilzeitung. Die meisten Texte und Fotos waren auch von mir. Bis Ende 2017 habe ich diese Arbeit übernommen. Jetzt schreibe ich noch Beiträge und helfe beim Korrigieren.

Das Stadtteilmanagament hat auch eine Website. Ich habe an einer Vorgängerseite mitgearbeitet und seit dem 1.1.2013 die Redaktion und Admin-Aufgabe für diese neue Seite übernommen. Social Media gehören dazu. Erst habe ich Twitter gestartet, dann die Facebookseite mit übernommen. Da sind inzwischen auch andere aus dem Stadtteil aktiv.

 

 

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